The next video on youtube (Part 3)

Finally we released the next feature about the flightdeck on youtube. This time we’re talking about the hardware and software.

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4 responses to “The next video on youtube (Part 3)

  1. Wirklich ein gelungenes Projekt.

    Eine Frage brennt mir allerdings noch auf der Seele:
    Nutzt ihr irgendwelche Szenarien-Add-Ons oder andere Add-Ons und
    welche könntet ihr mir empfehlen?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. 🙂

    • Moinsen,

      wir beschränken die Add-Ons auf das Allernötigste weil uns sonst die Performance des FSX in den Keller geht (durch die drei abgekoppelten Sichten). Im Einzelnen sind das die German Airports, GEX Europe und SceneryTech Landclass Europe. Mehr braucht es nicht, wir sind eh immer IFR unterwegs… 🙂

      LG
      Jörg

  2. Vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Da ich gerade selbst an einem Home-Cockpit arbeite brennt mir noch eine Frage auf der Seele:
    Ist es auch möglich den gesamten Flugsimulator auf einem guten PC laufen zulassen?
    Und nutz ihr mehrere PC wegen der Leistung oder gibt es einen anderen Grund?

    Schon jetzt vielen Dank. 🙂

    • Schau mal hier: http://www.airsimtech.eu

      Dort ist recht gut dargelegt, warum die Software, die den Airbus (technische Systeme) simuliert, mehrere PCs benötigt – das liegt an der Architektur der Software und deren Unterteilung in einzelne Programme die via TCP/IP kommunizieren. Du könntest die Sache straffen, vielleicht auf 4 Rechner oder so, aber Du wirst nicht um mehrere Rechner drumherum kommen. Einige der Programme (Displays, MCDUs) benötigen individuelle Eingabe- und Ausgabegeräte. Das wird auf einem Rechner schwer bis unmöglich.

      Davon abgesehen ist es aber auch eine Performance-Sache. Der FSX selbst lastet schnell mal einen übertakteten Core i7 (!) komplett aus, da bleibt keine Luft mehr für weiteren Kram – das muss dann quasi outgesourct werden.

      Und schließlich: praktische Gründe. Eine Instructor Station z.B. ist nur als separater PC machbar. Zudem hat die Aufteilung Vorteile, wenn ein einzelner Rechner in die Knie geht – der ist dann schnell getauscht und neu aufgesetzt. Man stelle sich das vor, wenn man all die komplexen 30+ Programme auf EINEM Rechner hätte – da würde die Neuinstallation vermutlich eine Woche dauern und das ganze Cockpit wäre immer von diesem EINEN Rechner total abhängig.

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